13.07.2018

ACOS 7 Serie nun auch mit CDMA

 Auf der Suche nach sicheren, hoch verfügbaren Kommunikationsmedien für kritische Infrastrukturen, rückt bei vielen Netzbetreibern CDMA (Code Division Multiplex Access) in den Fokus. Diese weltweit verfügbare Funk-Übertragungstechnologie im 450 MHz-Bereich ist nun seit einiger Zeit auch in Deutschland verfügbar. Aber was bietet diese Technologie und worauf ist zu achten? Wir klären Sie auf.

 CDMA bietet im Vergleich zu öffentlichen Mobildiensten eine deutlich höhere Verfügbarkeit durch die Entkopplung von der Massenkommunikation. Der große Zellenradius (bis zu 40km) bei gleichzeitig hohem Durchdringungsgrad auch in Keller hinein, ermöglicht den Aufbau einer privaten Kommunikationsinfrastruktur. Und das mit relativ geringem Aufwand.

Wer sich dennoch davor scheut, ein eigenes CDMA-Netz einzurichten, kann auf das Angebot von Dienstleistern zurückgreifen. Mit bis zu 3MBit/s Downstream und 1,8MBit/s Upstream fällt CDMA in den Bereich der 3G-Standards.

Als Ergänzung zu den bereits verfügbaren Kommunikationsarten können alle Fernwirkgeräte der ACOS 7 Serie nun auch mit Frontends oder Leitstellen über ein CDMA 450-Netz kommunizieren. Das Modem unterstützt unter anderem auch den für Deutschland gängigen Standard 1xEV-DO Rev-B. Die für kritische Infrastrukturen erforderliche Sicherheit gemäß BDEW-Whitepaper garantieren unter anderem verschlüsselte Übertragungen mit IPsec, OpenVPN oder IEC 62351-3.

Kommen Sie gerne mit uns ins Gespräch und lassen Sie sich ausführlich über CDMA 450 und seine Möglichkeiten beraten. Wir freuen uns auf Sie.

Mehr Informationen zu unserer ACOS 7 Serie und unserer Fernwirktechnik finden Sie hier.